Im Heimspiel gegen den TuS Brake konnte sich unsere Team noch über einen klaren Sieg freuen

In den vergangenen beiden Partien durchlebte unsere erste Volleyballmannschaft sehr unterschiedliche Emotionen. Im Heimspiel gegen den Tabellenletzten TuS Brake gaben sich die Burgdamen keine Blöße und setzten sich souverän mit 3:0 (25:11, 25:17, 25:12) durch. Trotz des deutlichen Ergebnisses zeigte das Team jedoch nicht durchgehend sein gewohntes Niveau. Immer wieder schlichen sich unnötige Eigenfehler ein, die den Rhythmus störten und Brake zu kleineren Punktserien einluden. Insgesamt überwog allerdings eine stabile und konzentrierte Vorstellung, mit der sich der SVD den verdienten Heimsieg sicherte – auch weil die Mädels in den entscheidenden Momenten die nötige Konsequenz aufs Feld brachten.

Eine Woche später musste die Mannschaft beim Telekom Post SV Bielefeld II jedoch eine unglückliche 2:3-Niederlage (23:25, 25:20, 25:12, 12:25, 12:15) hinnehmen. Trotz des verlorenen Tie-Breaks zeigte der SVD eine kämpferisch starke Leistung, die immerhin noch mit einem Punkt belohnt wurde.

Der erste Satz war ein ausgeglichenes Duell auf Augenhöhe, in dem beide Teams kaum voneinander zu trennen waren. Letztlich hatte Bielefeld das glücklichere Händchen und entschied den Durchgang knapp für sich. Die Burgdamen ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken. Mit wachsendem Selbstvertrauen steigerten sie sich deutlich: Die Abwehr arbeitete stabil, das Angriffsspiel wurde druckvoller und besonders die Aufschläge bereiteten dem Gastgeber große Probleme. Celina Weinreich glänzte mit zwei starken Angabenserien und hatte maßgebenden Anteil daran, dass Satz zwei und drei klar an Dringenberg gingen. Zu diesem Zeitpunkt deutete vieles darauf hin, dass die Burgdamen – trotz dünner Besetzung – drei Punkte aus Bielefeld entführen könnten.

Doch im vierten Satz folgte der Bruch: In der Annahme lief kaum noch etwas zusammen, sodass man früh einem deutlichen Rückstand hinterherlief. Die Lage spitzte sich weiter zu, als sich Celina Weinreich verletzt ausgewechselt werden musste. Der Satz war nicht mehr zu retten, und Bielefeld glich zum 2:2 aus. Im entscheidenden Tie-Break hingen die Burgdamen von Beginn an einem Rückstand hinterher. Trotz großen Kampfes fehlte am Ende das letzte Quäntchen, um das Spiel noch zu drehen, und die Gastgeberinnen setzten sich knapp durch.

Weiter geht es nach einem spielfreiem Wochenende am 6. Dezember um 13 Uhr gegen den TV Büren. 

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