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Burgkicker erwartet nächstes Sechs-Punkte Spiele
Lukas Schöttler traf zuletzt gegen Peckelsheim
Lukas Schöttler traf zuletzt gegen Peckelsheim
Beim Ziel den Tabellenkeller zu verlassen, wartet auf unsere erste Mannschaft am Sonntag das nächste wichtige Heimspiel. Zu Gast ist der noch sieglose TSC Steinheim. Der türkische Sportclub hat derzeit erst zwei Zähler auf dem Konto und erhofft sich im Duell an der Burg ein Erfolgserlebnis. Für die Burgkicker wird es also darum gehen, die gute Leistung aus der zweiten Halbzeit gegen Peckelsheim nun über die gesamte Spieldistanz abzurufen, um einen direkten Konkurrenten weiter zu distanzieren. Gleichzeitig möchte man mit einem weiteren Sieg die Nichtabstiegsplätze erreiche. Damit aber ein Heimerfolg gelingt bedarf es wieder höchster Einsatzbereitschaft. Gerade gegen den spielstarken TSC darf man sich vor allem in der Defensive keine Unachtsamkeiten erlauben. Denn das Toreschießen ist nicht das Problem der Gäste. Mit 21 Treffern waren sie bislang erfolgreicher als der SVD. Nur in der Defensive haperte es bei den Steinheimern. Die nach einer Negativserie den Trainer Norbert Dölitzsch entließen und nun von Rytis Narusevicius gecoacht werden. Allerdings weilt dieser noch im vorher gebuchten Urlaub und wird somit noch einmal vom Spielmacher Tuncay Aydin betreut werden. Vermutlich kommt dieser auch wieder für einen Spieleinsatz in Frage, nachdem er sich mit einer Muskelverletzung zuletzt schon wieder als Einwechselspieler nominierte. Einen Wechsel wird es wohl im Gehäuse der Gäste geben, die wieder auf den routinierten Selim Yilanci zugreifen werden.

Die Burgkicker dürften gegen den Tabellenletzten somit gewarnt sein. "Wir müssen geduldig bleiben, komptakt stehen und dann in der Offensive unser Chancen auch verwerten." setzt SVD-Trainer Sven Schmidt wieder auf eine sichere Grundordnung. Gegen Peckelsheim zeigten sich die Burgkicker erst in der zweiten Hälfte effektiv, zuvor ließ man einige gute Einschussmöglichkeiten liegen. Gegen die Gäste aus Steinheim wird es also darum gehen, sich weiter zu steigern, denn nur so ist gegen den Tabellenletzten der so wichtige zweite Sieg in Folge möglich. Beim Blick auf die Tabell wird deutlich, dass man sich nur mit Siegen aus dem Tabellenkeller befreien kann. Somit dürfte die Marschroute gegen die Emmerstädter klar sein. Es zählt nur ein Heimsieg, um sich so schnell wie möglich von den Abstiegsrängen zu entfernen.

26. Oktober 2019, 09:49 Uhr
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