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Unser Kunstrasen entsteht/Folge 6: Der Platz ist freigegeben doch zu tun gibt es noch genug
Der neue Platz erstrahlt in einem satten Grün
Der neue Platz erstrahlt in einem satten Grün
Das Wichtigste ist geschafft. Der neue Kunstrasen im Burgstadion ist verlegt und freigegeben zum Training und zum Bespielen. Vor knapp zwei Wochen machte sich die beauftragte Firma ans Werk und verlegten die Kunstrasenfläche jeweils in vier Meter breiten Beinen auf dem Platz. Das Interessante dabei war, dass zumindest die Außenlinien schon im Vorfeld eingearbeitet waren. Alle Bahnen wurden anschließend miteinander vernäht, so dass diese auch dauerhaft eine dichte Spielfläche bilden können. Zur Beschwerung des Ganzen wurden zahlreiche Tonnen Quarzsand aufgebracht, der vollflächig verteilt dem Ganzen nun das notwendige Gewicht gibt. Anschließend wurde noch das grobkörnige, grüne Gummigranulat auf dem Platz verteilt und mit Spezialmaschinen eingearbeitet. Neben der elastischen Tragschicht sorgen das Granulat für eine gelenkschonende Dämpfung und ein angenehmes Lauf- und Spielgefühl auf dem Platz.

Damit waren die wesentlichsten Aufgaben zur Erstellung des Platzes abgeschlossen. Doch spannend wurde es noch einmal als die Flutlichtmasten, die zuvor aus Platzgründen weichen mussten, knapp zwei Meter nach hinten neu eingesetzt werden sollten. Zunächst konnte es Dank Unterstützung von Klaus Heinemann und Franz Flore gelingen die zuvor abgesägten Masten mit neuen Stahlrohren zu verlängern. Das Aufrichten der schweren Konstruktion erwies sich als große Herausforderung. Dank der Hilfe von Meinolf Tewes, der die Masten mittels eines Baggers nach oben ziehen konnte und dem Geschick der Helfer in Person von Peter Isermann, Frank Lingemann, Sven Schmidt und Daniel Neumann konnten die Masten dann sicher an der neuen Stelle versenkt und mit Beton befestigt werden. Und auch wenn der Kunstrasen nun für die Mannschaften schon zur Verfügung steht, gibt es weitere Aufgaben zu erledigen. Rund um die Spielfläche muss zum Beispiel noch weiterer Mutterboden verteilt werden, um den gesetzten Randsteine Stabilität zu geben. Das Einsäen der gesamten Außenfläche Fläche soll noch in diesem Herbst vorgenommen werden, um ein erstes Wachstum zu ermöglichen. Ein wichtiger Schritt wird auch noch das Aufstellen von notwendigen Ballfangzäunen werden. Beim bestehenden Zaun Richtung Verkehrsstraße muss sicher das Netz ausgetauscht werden und entlang der Nachbargrundstücke soll eine Abgrenzung auf den angelegten Wall gesetzt werden.

Natürlich gibt es trotz der Fertigstellung weiter den Bedarf an Spenden. Aktuell können diese noch auf der Aktionsseite unter dem Link (Hier klicken) eingegebenen und mit dem eigenen Namen individualisiert werden. „Die Zielseite wird in den nächsten Tagen abgeschaltet, dann werden wir auf der noch zu erstellenden Spendentafel einen limitierten Freiraum lassen um auch Spätentschlossenen die Chance zu geben sich dauerhaft darauf zu verewigen und ideeler Teilhaber des neuen Kunstrasenplatzes zu werden.“ so der 1. Vorsitzende Christian Rohe

1. Oktober 2018, 14:44 Uhr

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