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Optimierung der Jugendarbeit/SVD zieht positives Zwischenfazit
Vorstandsmitglieder der beteiligten Vereine sowie die Trainer- und Betreuer der Jugendmannschaften trafen sich zum Arbeitsessen
Nachdem der SV Dringenberg mit seinen Kooperationsvereinen SV Herste und Gehrden/Altenheerse zu Beginn der laufenden Saison die Kinder- und Jugendarbeit auf neue Beine gestellt hat, konnten die Verantwortlichen nun ein erstes positives Zwischenfazit ziehen. „Wir sind im Plan.“ so Klaus Rehermann, 1. Vorsitzende des SVD. Dank der neuen Beitragsstruktur, die die Mitglieder Anfang des letzten Jahres auf dem Weg gebracht hatten, stehen dem Verein zusätzliche Gelder zur Verfügung, die er im Laufe der letzten Monate in eine Optimierung der Jugendarbeit reinvestiert hat. Und auch in Zukunft wird der Nachwuchs verstärkt im Fokus stehen.
Ziel für die Jugendarbeit ist eine ganzheitliche Entwicklung aller Sportler. Die Jugend ist die Zukunft der Gesellschaft und des Vereins. Der demografische Wandel wird dazu führen, dass weniger Kinder einem dann immer weiter sinkenden Angebot gegenüberstehen. Das Angebot wird stetig sinken, da sich viele Vereine unter diesen Bedingungen nicht mehr halten können. Dieser Abwärtsentwicklung möchte der SVD entgegenstehen und mit einem attraktiven Sportangebot und mit qualitativer Vereinsarbeit auch in Zukunft eine heimatbezogene Alternative im Freizeitangebot bieten.
Somit stehen neben der sportlichen Förderung der Jugend, auch die Vorteile eines aktiven Vereinslebens im Vordergrund. Neben Training und Spiel, sollen die Kinder im Team Spaß haben. Dazu gehören sicher auch mal gemeinsame Aktivitäten neben dem Sportplatz. Für diese Dinge steht jedem Team ein festes Budget zur Verfügung, auf das jede Mannschaft zugreifen kann. Doch das ist nur ein kleiner Teil der zusätzlichen Investitionen. Dank intensiver Zusammenarbeit mit den Vereinen SV Herste und SuS Gehrden/Altenheerse, wurden im ersten Halbjahr für fast alle Mannschaften neue, qualifizierte Trainer und Übungsleiter gefunden. Toll wie sich hier junge Fußballer aus den Vereinen finden konnten und sich für die Jugend einbringen. Dabei sind auch Spieler aus dem Seniorenbereich, wie z.B. Philippe Soethe (Torjäger der ersten Mannschaft), die ihr Wissen und Talent an die Jüngeren weitergeben. „Dies ist für den Verein natürlich eine Optimalsituation. Die Kinder nehmen sich ihre Trainer als Vorbild und setzen sich als Ziel ihnen mal nachzueifern. So entwickelt sich zusätzlicher Ehrgeiz und nebenbei entsteht ein noch stärkeres Gemeinschaftsgefühl.“, erklärt Geschäftsführer Christian Rohe die Vorteile.
Bei einem kürzlich durchgeführten Arbeitsessen mit allen Beteiligten, wurde sich ausgetauscht und die nächsten Schritte besprochen! Dabei wurde noch einmal festgehalten, dass es nicht um den kurzfristigen Erfolg, sondern um eine langfristige Weiterentwicklung des Nachwuchses geht. Spielverständnis, taktische Anforderung und sportliche Disziplin sind dabei wesentliche Faktoren. „Wir haben nicht den kurzfristigen Erfolg als Ziel, sondern denken nur langfristig.“, war der einhellige Tenor aller Trainer. So sehen es auch die anderen Vereine. Toni Oeynhausen vom SV Herste: „Ich finde es toll wie professionell gearbeitet wird und bin mir sicher, dass wir mit diesem Weg erfolgreich sein werden.“ Und auch Christoph Meyer, Jugendobmann vom SuS Gehrden/Altenheerse stellt heraus: „Diese Zusammenarbeit macht Spaß und wir werden die Kooperation sicher schon zur neuen Saison auf weitere Jahrgänge ausweiten.“ Franz Beller, Jugendobmann des Burvereins, erwähnte noch einmal besonders den tollen Einsatz aller beteiligten Personen: „Es ist großartig zu sehen, wie viele sich engagieren, um die Jugendarbeit nach vorne zu bringen!“
Ziel für die Jugendarbeit ist eine ganzheitliche Entwicklung aller Sportler. Die Jugend ist die Zukunft der Gesellschaft und des Vereins. Der demografische Wandel wird dazu führen, dass weniger Kinder einem dann immer weiter sinkenden Angebot gegenüberstehen. Das Angebot wird stetig sinken, da sich viele Vereine unter diesen Bedingungen nicht mehr halten können. Dieser Abwärtsentwicklung möchte der SVD entgegenstehen und mit einem attraktiven Sportangebot und mit qualitativer Vereinsarbeit auch in Zukunft eine heimatbezogene Alternative im Freizeitangebot bieten.
Somit stehen neben der sportlichen Förderung der Jugend, auch die Vorteile eines aktiven Vereinslebens im Vordergrund. Neben Training und Spiel, sollen die Kinder im Team Spaß haben. Dazu gehören sicher auch mal gemeinsame Aktivitäten neben dem Sportplatz. Für diese Dinge steht jedem Team ein festes Budget zur Verfügung, auf das jede Mannschaft zugreifen kann. Doch das ist nur ein kleiner Teil der zusätzlichen Investitionen. Dank intensiver Zusammenarbeit mit den Vereinen SV Herste und SuS Gehrden/Altenheerse, wurden im ersten Halbjahr für fast alle Mannschaften neue, qualifizierte Trainer und Übungsleiter gefunden. Toll wie sich hier junge Fußballer aus den Vereinen finden konnten und sich für die Jugend einbringen. Dabei sind auch Spieler aus dem Seniorenbereich, wie z.B. Philippe Soethe (Torjäger der ersten Mannschaft), die ihr Wissen und Talent an die Jüngeren weitergeben. „Dies ist für den Verein natürlich eine Optimalsituation. Die Kinder nehmen sich ihre Trainer als Vorbild und setzen sich als Ziel ihnen mal nachzueifern. So entwickelt sich zusätzlicher Ehrgeiz und nebenbei entsteht ein noch stärkeres Gemeinschaftsgefühl.“, erklärt Geschäftsführer Christian Rohe die Vorteile.
Bei einem kürzlich durchgeführten Arbeitsessen mit allen Beteiligten, wurde sich ausgetauscht und die nächsten Schritte besprochen! Dabei wurde noch einmal festgehalten, dass es nicht um den kurzfristigen Erfolg, sondern um eine langfristige Weiterentwicklung des Nachwuchses geht. Spielverständnis, taktische Anforderung und sportliche Disziplin sind dabei wesentliche Faktoren. „Wir haben nicht den kurzfristigen Erfolg als Ziel, sondern denken nur langfristig.“, war der einhellige Tenor aller Trainer. So sehen es auch die anderen Vereine. Toni Oeynhausen vom SV Herste: „Ich finde es toll wie professionell gearbeitet wird und bin mir sicher, dass wir mit diesem Weg erfolgreich sein werden.“ Und auch Christoph Meyer, Jugendobmann vom SuS Gehrden/Altenheerse stellt heraus: „Diese Zusammenarbeit macht Spaß und wir werden die Kooperation sicher schon zur neuen Saison auf weitere Jahrgänge ausweiten.“ Franz Beller, Jugendobmann des Burvereins, erwähnte noch einmal besonders den tollen Einsatz aller beteiligten Personen: „Es ist großartig zu sehen, wie viele sich engagieren, um die Jugendarbeit nach vorne zu bringen!“
| 1. Januar 2012, 14:55 Uhr |
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