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Hinrundenbilanz der ersten Mannschaft/Daniel Otto ist der Dauerbrenner
Was für eine erste Saisonhälfte für den SVD. Mit einem Vorsprung von acht Punkten geht unsere Elf als Herbst- und Wintermeister in die gut dreimonatige Pause. Grund genug zurückzublicken auf statistische Superwerte.
Punktebilanz
Stolze 37 Punkte (Davon 34 Zähler aus der Hinrunde) haben die Blau-Gelben auf ihrem Punktekonto gebucht. Natürlich Rekord für den SVD. Doch auch im Vergleich mit den letztjährigen Herbstmeistern liegen die Blau-Gelben damit über dem Schnitt. Nur Erkeln und Warburg hatten nach 15 Spielen schon einmal mehr Zähler gesammelt. In der Saison 2003/2004 kam Warburg auf 38 Punkte in der ersten Saisonhälfte. Der TuS Erkeln sammelte in der Saison 2004/2005 ebenfalls 38 Punkte. Doch der Titel des Herbstmeisters ist keine Aufstiegsgarantie. In den letzten 9 Jahren schaffte von den Herbstmeistern nur fünf den Sprung in die höhere Liga.
Serie
Stolze 11 Spiele blieb unser Team in Folge ungeschlagen und landete dabei 10 Siege. Erst am 12. Spieltag mussten die Blau-Gelben in Horn die erste Niederlage einstecken. Und auch am folgenden Spieltag gab es eine Pleite. Doch unser Team hatte sich kurz vor Winterpause schnell aus diese „Minikrise“ herausgekämpft.
Tore
Der SVD ist die Tormaschine der Liga. Schon 42 landete die Kugel im gegnerischen Netz. Philippe Soethe führt mit 12 Tore die mannschaftsinterne Torjägerliste an. Dicht gefolgt von Daniel Neumann mit 11 Treffern. In nur zwei Spielen blieben die Burgkicker ohne Torerfolg. Natürlich die Spiele mit den einzigen beiden Niederlagen (0:2 gegen Horn und 0:3 gegen Brenkhausen). Interessant ist auch der Zeitpunkt der Tore. Die meisten Treffer erzielt unser Team in der Phase zwischen der 16. und der 30. Minute (10) und der 46. und der 60. Spielminute (ebenfalls 10). Somit ist klar, dass die Soethe-Kicker nach einer Warmlaufphase erst richtig gefährlich werden.
Abwehrbilanz
Und auch in dieser Statistik ist unser Team absolute Spitze. Erst 14-mal musste Dirk Schönfeld hinter sich greifen. Daniel Ridder blieb in seinem bisher einzigen Einsatz gegen Borgentreich zu Null. Und diese Gegentreffer fallen zum Großteil gleich in der Anfangsviertelstunde. Doch kein Grund zur Panik, wenn dies ein Rückstand war konnte der SVD das Spiel bereits dreimal drehen (gegen Driburg, Nieheim und Lemgo). Nur gegen Brenkhausen sollte der Rückstand die gesamte Spielzeit nicht mehr aufzuholen sein. Stark ist auch die Tatsache, dass unsere Elf zwischen dem neunten und den zwölftem Spieltag in 321 Spielminuten keinen Gegentreffer hinnehmen musste. Erst in Horn brach diese Serie und führte gleich zur ersten Niederlage.
Dauerbrenner
Der absolute Dauerbrenner im SVD Kader ist Daniel Otto. Erst stand als einziger Spieler bisher in allen Spielen über der vollen Distanz auf dem Feld. Fantastisch. Besonders wenn man berücksichtigt, dass Daniel mit 34 der „älteste“ im Kader der Blau-Gelben ist. Eins ist Klar, auf Daniel ist Verlass. Auch Christian Hoppe, Daniel Neumann und Philippe Soethe standen bisher in allen Spielen auf dem Platz, mussten aber jeweils schon einmal ausgewechselt werden. Jüngste Akteure waren Philipp Pape und Manuel Trost (beide je 19).
Spieler der Hinrunde
Ganz schwer zu sagen! Die Mannschaft ist der Star und das ist auch gut so. Aber ein Daniel Neumann mit 11 Toren, zahlreichen Vorlagen und unzählig gewonnen Zweikämpfen ist sicher einer der „Leader“ im Blau-Gelben-Dress. Doch ein einzelner Spieler gewinnt keine Meisterschaften, somit setzen der Verein und die Fans auf das starke Kollektiv.
Aufsteiger der Hinrunde
Eine enorme Entwicklung hat Hendrik Bobbert in den letzten sechs Monaten durchgemacht. Der junge Angreifer ist gereift und bestach in den letzten Spielen mit einem enormen Laufpensum. Verdienter Lohn sind auch drei Saisontore auf dem Konto des Siddesser.
Unterm Strich sind es natürlich erstmal nur statistische Werte. Dennoch kann die Mannschaft stolz auf das bisher erreichte sein. Nun soll mit einer konzentrierten Vorbereitung in der Winterpause auch im nächsten Frühjahr eine starke Mannschaft auf dem Platz stehen, die den Triumph perfekt machen kann.
Mehr statistische Einzelwerte können in unserer Rubrik Interaktiv/Statistik abgerufen werden.
Punktebilanz
Stolze 37 Punkte (Davon 34 Zähler aus der Hinrunde) haben die Blau-Gelben auf ihrem Punktekonto gebucht. Natürlich Rekord für den SVD. Doch auch im Vergleich mit den letztjährigen Herbstmeistern liegen die Blau-Gelben damit über dem Schnitt. Nur Erkeln und Warburg hatten nach 15 Spielen schon einmal mehr Zähler gesammelt. In der Saison 2003/2004 kam Warburg auf 38 Punkte in der ersten Saisonhälfte. Der TuS Erkeln sammelte in der Saison 2004/2005 ebenfalls 38 Punkte. Doch der Titel des Herbstmeisters ist keine Aufstiegsgarantie. In den letzten 9 Jahren schaffte von den Herbstmeistern nur fünf den Sprung in die höhere Liga.
Serie
Stolze 11 Spiele blieb unser Team in Folge ungeschlagen und landete dabei 10 Siege. Erst am 12. Spieltag mussten die Blau-Gelben in Horn die erste Niederlage einstecken. Und auch am folgenden Spieltag gab es eine Pleite. Doch unser Team hatte sich kurz vor Winterpause schnell aus diese „Minikrise“ herausgekämpft.
Tore
Der SVD ist die Tormaschine der Liga. Schon 42 landete die Kugel im gegnerischen Netz. Philippe Soethe führt mit 12 Tore die mannschaftsinterne Torjägerliste an. Dicht gefolgt von Daniel Neumann mit 11 Treffern. In nur zwei Spielen blieben die Burgkicker ohne Torerfolg. Natürlich die Spiele mit den einzigen beiden Niederlagen (0:2 gegen Horn und 0:3 gegen Brenkhausen). Interessant ist auch der Zeitpunkt der Tore. Die meisten Treffer erzielt unser Team in der Phase zwischen der 16. und der 30. Minute (10) und der 46. und der 60. Spielminute (ebenfalls 10). Somit ist klar, dass die Soethe-Kicker nach einer Warmlaufphase erst richtig gefährlich werden.
Abwehrbilanz
Und auch in dieser Statistik ist unser Team absolute Spitze. Erst 14-mal musste Dirk Schönfeld hinter sich greifen. Daniel Ridder blieb in seinem bisher einzigen Einsatz gegen Borgentreich zu Null. Und diese Gegentreffer fallen zum Großteil gleich in der Anfangsviertelstunde. Doch kein Grund zur Panik, wenn dies ein Rückstand war konnte der SVD das Spiel bereits dreimal drehen (gegen Driburg, Nieheim und Lemgo). Nur gegen Brenkhausen sollte der Rückstand die gesamte Spielzeit nicht mehr aufzuholen sein. Stark ist auch die Tatsache, dass unsere Elf zwischen dem neunten und den zwölftem Spieltag in 321 Spielminuten keinen Gegentreffer hinnehmen musste. Erst in Horn brach diese Serie und führte gleich zur ersten Niederlage.
Dauerbrenner
Der absolute Dauerbrenner im SVD Kader ist Daniel Otto. Erst stand als einziger Spieler bisher in allen Spielen über der vollen Distanz auf dem Feld. Fantastisch. Besonders wenn man berücksichtigt, dass Daniel mit 34 der „älteste“ im Kader der Blau-Gelben ist. Eins ist Klar, auf Daniel ist Verlass. Auch Christian Hoppe, Daniel Neumann und Philippe Soethe standen bisher in allen Spielen auf dem Platz, mussten aber jeweils schon einmal ausgewechselt werden. Jüngste Akteure waren Philipp Pape und Manuel Trost (beide je 19).
Spieler der Hinrunde
Ganz schwer zu sagen! Die Mannschaft ist der Star und das ist auch gut so. Aber ein Daniel Neumann mit 11 Toren, zahlreichen Vorlagen und unzählig gewonnen Zweikämpfen ist sicher einer der „Leader“ im Blau-Gelben-Dress. Doch ein einzelner Spieler gewinnt keine Meisterschaften, somit setzen der Verein und die Fans auf das starke Kollektiv.
Aufsteiger der Hinrunde
Eine enorme Entwicklung hat Hendrik Bobbert in den letzten sechs Monaten durchgemacht. Der junge Angreifer ist gereift und bestach in den letzten Spielen mit einem enormen Laufpensum. Verdienter Lohn sind auch drei Saisontore auf dem Konto des Siddesser.
Unterm Strich sind es natürlich erstmal nur statistische Werte. Dennoch kann die Mannschaft stolz auf das bisher erreichte sein. Nun soll mit einer konzentrierten Vorbereitung in der Winterpause auch im nächsten Frühjahr eine starke Mannschaft auf dem Platz stehen, die den Triumph perfekt machen kann.
Mehr statistische Einzelwerte können in unserer Rubrik Interaktiv/Statistik abgerufen werden.
| 22. Dezember 2011, 11:34 Uhr |
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Kommentare
22. Dezember 2011, 13:33 Uhr
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nur ein Fan |
Hallo SVD,Daniel Otto ist nicht nur ein Dauerbrenner.Ehrlichkeit, Disziplin und eine Portion Menschlichkeit bringt er mit! |
